Flugbericht Frankreich 2016

Einige CFI Events mussten leider im Laufe dieser Saison wetterbedingt abgesagt werden, auch der Flug nach Irland verlief nur unter schwierigen Wetterbedingungen. Der Frankreichrundflug mit Abschluss in Montlucon-Domerat im Zentral Massiv sollte dafür mit Erfolg gekrönt sein. Die ganze Woche vom 28. August bis Sonntag, den 4. September herrschte strahlend blauer Himmel über ganz Frankreich.

Ich konnte mit meiner F-COPF die „Patrouille des Fourniers“ erst am Donnerstag in Grauhet (LFCQ) in der Nähe von Toulouse einholen. Nach einem Umweg über meine Heimat im Westen stieß ich dort auf die 12 RF´s, welche vorher den Rundflug gemeinsam begonnen hatten. Zwei der Truppe waren gezwungenermaßen zurück geblieben. Bei Mike aus England hatte sich die Haube im Flug geöffnet und wurde dadurch stark beschädigt.

Die Teilnehmer hatten sich am Sonntag den 28.8. in Challes bei Chambéry getroffen und waren zuerst in der Bretagne, um danach entlang der Atlantikküste bis ins Baskenland zu fliegen. Gastgeber in Grauhet war Vincent Barelli, ein junger Ingenieur bei Airbus und stolzer Besitzer einer RF3. Vincent hatte ein Super BBQ in seinem Clubheim organisiert und Mogas organisiert.

Claus und Martine Maier (D-KAAL) sowie sein untrennbarer Adjutant Eberhard mit ihren knall-gelben Maschinen hatten unsere Ehre gerettet. Sie waren bisher die einzigen Vertreter der deutschen CFI-Fraktion bei diesem Flug. Fliegen wie Gott in Frankreich… Eine Woche lang mit Sicht von Pol zu Pol, Thermik ohne Ende (fast zu viel für meinen Hintern) und fast niemand nimmt teil…Flug und Termin waren doch seit April bekannt! Was ist den los mit der sonst so fluggeilen deutschen CFI Truppe?

Am Freitag flog der Pulk mit Nordkurs entlang der „Chaine des Puys“, jene Kette von erloschenen Vulkanen bis Montlucon-Domerat (LFLT). Der Platz liegt fast in der Stadt und unterliegt Nutzungsbeschränkungen. Für die gemeldeten CFI Maschinen lag eine Sondergenehmigung vor. Dank des guten Wetters trudelten zum Wochenende dann immer mehr Maschinen zum Abschluss-Fly-In ein. Die letzten 3 RF3‘s aus St. Avold machten einen wunderschönen Formationsüberflug kurz vor Sonnenuntergang. Am Ende waren somit gut 40 Maschinen versammelt.

Am Samstag gab es die Besichtigung eines interessanten Musik-Museums und eine Nachmittags-Führung durch die Altstadt von Montlucon.

Am Samstagabend wurden vor dem Buffet unter einem großen Zelt die üblichen Ehrenansprachen gehalten, wie auch vom stellvertretenden Bürgermeister. René Fournier war dabei, munter wie immer und stolz die englische Fassung seiner Memoiren vorzustellen: „My Dream and My Aeroplanes“, so heißt die englische Fassung des spannenden Buchs „Mon Rêve et Mes Combats“. Bei dieser Gelegenheit wurde auch das 40. Anschaffungs-Jubiläum der Vereins RF6 gefeiert.

Am Sonntag verließen wir Montlucon fluchtartig in der Früh. Wir wussten, es wird bezüglich des Heimfluges knapp, da eine Schlechtwetterfront in Anmarsch war. Dank gutem Rückenwind konnten wir in absolut ruhiger Luft die 550 km in nur 3 Stunden bewältigen. Selbst der locker zu bewältigende Regenschauer am Ende meiner Reise konnte ich locker überwinden.

Eine schöne Luftwanderung mit einem grandiosen Abschluss. Schade für diejenigen, die dieses Event verpasst haben!

September 2016 | Patrick Faucheron

Fliegen und Funken in Frankreich

(Update Mai 2009)

Oft war zu hören, dass französische Luftkontrolleure kein oder schlecht Englisch sprechen. Das ist ein Märchen. Manche können sogar Deutsch und antworten unaufgefordert in Deutsch. Auf Flugplätzen mit besetzter Flugleitung (Tower oder AFIS) kann man sicher sein, dass der Funkverkehr reibungslos in Englisch abgewickelt wird. Deutsche Piloten, die in Frankreich unterwegs sind und keinerlei Englischkenntnisse haben, sollten diese Plätze im eigenen Interesse meiden!

Wenn der Tower eines Flugplatzes nicht antwortet, ist es nicht weiter schlimm. Entweder ist der Controller oder der „AFISEUR“ zum Mittagessen nach Hause gegangen, oder er hat schon Feierabend. In diesem Falle ist der Platz eben unkontrolliert, und man landet nach dem Prinzip der Autoinformation, wie es unten beschrieben wird. Betriebszeiten wie in Deutschland gibt es in Frankreich nicht. Schließlich ist die Landebahn noch da, auch nachts, wenn der Platz über eine Funkeinschaltung der Befeuerung verfügt.

Unkontrollierte Plätze haben i.d.R.keinen „Flugleiter“, durchaus auch Plätze mit intensivem Platzrundenverkehr. Im Anflugblatt (z.B. Jeppesen) steht neben der Platzfrequenz der Vermerk „Air-Air“ (Luft-Luft) oder „Auto Information“. Wenn keine Platzfrequenz angegeben ist, dann ist es immer die 123,50. Die Bitte um Landeinfos wird meistens unbeantwortet bleiben, auch wenn Maschinen in der Platzrunde sind!

Auf Plätzen mit der Club Frequenz 123,50 ist es notwendig, den Namen des Platzes mit jedem Spruch zu nennen, da andere Plätze im Hörbereich auf derselben Frequenz „arbeiten“. Da mit jeder Meldung die Landebahn angegeben wird, kann man damit prüfen, ob man den „richtigen“ Platz hört!

Empfohlenes Verfahren beim Anflug auf einen unkontrollierten Platz:

Funkverkehr abhören. Piloten im Platzbereich senden blind, geben ihre Absicht oder ihre Position bekannt, und vor allen Dingen halten sie sich an die Platzrundenregelung. Da es keine „Pseudokontrolle“ gibt (wie in Deutschland etwa), hält man sich in Frankreich an dieses Verfahren ziemlich genau!

Hier die übliche Phraseologie in der Platzrunde:

F-RH en vent arrière pour la quinze (15) F-RH im Gegenanflug 15
F-RH étape de base pour la quinze F-RH im Queranflug 15
F-RH dernier virage pour la quinze F-RH letzte Kurve / drehe ins Endteil
F-RH en finale pour la quinze F-RH Endteil
F-RH piste dégagée F-RH habe Piste verlassen

Oft ist zu hören

F-RH en finale pour un complet F-RH im Endteil für eine Abschlußlandung

Die Begriffe in rot sollte jeder lernen.

Ganz klar, die Zahlen in französisch sollte man auch kennen! Die Franzosen buchstabieren übrigens die Zahlen nicht, sondern sprechen sie ganz normal aus. Sie sagen „la trente cinq“ (35) und nicht die „trois-cinq“. Die Zahl 1 wird „unité“ und nicht „un“ gesprochen.

Vor dem Erreichen des Platzes kann man also schon in Erfahrung bringen, welche Bahn in Betrieb ist. Bei Plätzen mit der oft benutzen 123,5 sollte man sicherstellen, dass man den richtigen Platz hört! Sollte es nicht klar sein, dann den Verkehr beobachten und sich entsprechend einreihen, aber wie? Kurz vor Erreichen der Platzrunde sollte man sich wie folgt ankündigen:

D-RH un Motoplaneur RF5 (cinq) à 5 (cinq) minutes à l´Ouest/ à l´Est / au Nord / au Sud de vos installations pour atterrissage D-RH eine RF5, 5 Minuten im Westen / Osten / Norden / Süden Ihres Platzes zur Landung

Von weitem sollte man sich schräg in den Gegenanflug einreihen. Ist niemand in der Luft, sollte man die Bahn in der Mitte quer in ca. 1.000 Fuß überfliegen und nach dem Windsack selbst entscheiden, welche Landerichtung man nehmen will. Oft steht im Anflugblatt „bei Windstärke unter 4 kts Bahn X oder Y nehmen (QFU préférentiel).

Beim Überfliegen der Bahn gibt man folgenden Spruch ab:

D-RH vertical terrain à mille pieds (1000“) pour intégration vent arrière main gauche pour la trente cinq (35) D-RH überquere die Bahn in 1000“ zum Einfädeln in den Gegenanflug linke Hand für die 3-5

Diese Prozedur ist üblich. Durch den Überflug wissen die Leute am Boden, dass die Maschine hier landen wird. Außerdem kann der Pilot prüfen, ob auf der Bahn alles in Ordnung ist! Dann die üblichen Positionsmeldungen in der Platzrunde wie oben beschrieben absetzen.

Andere übliche Funksprüche auf unkontrollierten Plätzen:

D-RH pour roulage pour la trente cinq D-RH rolle zur 35
D-RH au point d´arrêt 35 pour décollage immédiat D-RH am Rollhalteort 35 für Sofortstart
D-RH au point d´arrêt 35 , je maintiens position D-RH am Rollhalt 35, halte Position
D-RH en courte finale, pour un touché D-RH im kurzen Endteil, für ein Touch and Go

Wenn ein deutscher Pilot diese Funksprüche kennt (und die Zahlen!) dürfte er kein Problem haben!

Im Zweifelsfall Positionsmeldung in Englisch oder in Deutsch abgeben, aber nicht lautlos und blind anfliegen!

Andere Funksprüche, unüblich für deutsche Piloten:

„Fox Echo 1015“ = gemeint ist das QFE und wird nur mit „Fox Echo“ genannt. Auf kontrollierten Plätzen wird neben dem QNH immer das „Fox Echo“ mitgeliefert.

„QNH“ französisch gesprochen, lautet „Kü – N – Asch“,

„QFU 35“ QFU ist die Landebahn in Betrieb (Runway in use 35)

Weitere Besonderheiten in Frankreich:

  1. ICAO Karten: 1/500.000: Achtung! gehen nur bis 5000 Fuß, höher nicht!!! Aus diesem Grund haben beschränkte Lufträume LF-R oft keine Obergrenze! Vorsicht also bei Flügen oberhalb von 5000 Ft mit der OCAI Karte. Vielleicht fliegt man gerade durch einem beschränkten Luftraum und keiner weiß es!
  2. Beschränkte Lufträume: Frankreich ist voll von „Lima Fox Romeos“, beschränkte Lufträume, und diese sind zum Teil sehr unübersichtlich. Am Wochenende ruht der Militärbetrieb, und diese LF-R’s sind in der Regel nicht aktiv. Trotzdem muss man sich vorher schlau machen. Dafür existiert ein unübersichtliches Büchlein. Falls die FIS besetzt ist, kann sie die Informationen einholen. Sie braucht manchmal so viel Zeit, dass, wenn die Info kommt, der Luftraum weit hinter einem liegt! Unter der Woche sind viele LF-R’s aktiv. Militärflugzeuge brauchen übrigens auch Freigaben für eigene Lufträume! Ernst zu nehmen sind die Tiefflugkorridore, wo Blindflüge im Überschallbereich stattfinden. Es wird sowieso empfohlen nicht unter 1500 Ft zu fliegen! Um sicher zu sein, ist es dringend zu empfehlen, den nächsten Militärplatz, wo die LF-R’s sich verdichten, anzurufen und sich eine Freigabe geben zu lassen. Wenn man einen Transponder hat, klappt es in der Regel problemlos. In Ostfrankreich sollte man unbedingt Phalsbourg (bei Sarrebourg), Metz, Nancy, St Diziers, Luxeuil oder Dijon kontaktieren und im Rhônetal Orange. Militärlotsen können allerdings nicht immer gut Englisch. Wenn am Wochenende eine automatische Ansage zu hören ist – zum Teil nicht zu verstehen – kann man davon ausgehen, dass die Zone frei ist. Vorsichtshalber blind senden und Durchflugabsicht angeben.
  3. ZIT : seit 2004 gibt es um die Kernkraftwerke und manche Industrieanlagen (Ölrafinerien etc.) Sperrflugzonen „ZIT“ genannt! (Zone Interdite Temporaire) . Diese ZIT sind seit 2005 in den ICAO Karten mit einem dicken roten Kreis markiert. Sehr störend sind sie bei Lyon und im Rhônetal. Unbedingt darauf achten, weil das Militär diese ZIT scharf überwacht. Bei Verstößen wird sehr hart gegriffen. Mit Verhaftung nach der Landung muss ernsthaft gerechnet werden.
  4. Club Landeplätze: Viele der kleineren Landeplätze sind nur für den beheimateten Aeroclub oder die der Umgebung zugelassen. Dies ist aus der ICAO Karte nicht ersichtlich, steht aber in den VAC – Jeppesen oder „Carte Aérodrome“. Wenn ein Gastflugzeug landet, wird keiner etwas sagen, im Gegenteil, man wird sich freuen. Aber sollte der kleinste Zwischenfall passieren, kann die Polizei sehr schnell da sein, und wenn keine Landegenehmigung vorliegt, kann es Ärger geben! Schwierigkeiten mit der Versicherung können auch die Folge sein. Man muss es nur wissen!
  5. TRW: Wenn im Anflugblatt „Tower“ vor der Platz-Frequenz steht, bedeutet es, dass der Platz kontrolliert ist, auch wenn keine CTR / Kontrollzone in der Karte zu erkennen ist. Das bedeutet auch, dass IFR-Anflüge stattfinden und dass der Tower-Mensch weisungsberechtigt ist. Colmar ist ein typisches Beispiel dafür.
  6. Lufträume: In Frankreich kennt man nur die kontrollierte Lufträume E und D. Kontrollzone /CTR sind Delta-lufträume. In E Lufräume braucht man eine „Special VFR“ Freigabe wenn die Sicht weniger als 5 Km beträgt.Unterhalb von 3000 Ft QNH bzw. 1000 Ft über Grund , spricht man vom „S“ = „Surface“.

    Ab 3000 Ft QNH fliegt man in Frankreich grundsätzlich nach den Halbkreisregeln! Von 001°-180 ° = Ungerade FL + 500 und von 181° – 360° = Gerade FL + 500

    VFR Transponder Sqwalk ist 7000.

  7. Flugplan: Achtung, sobald man mit einer Info, TMA oder SIV Frequenz Funkkontakt aufnimmt, entsteht automatisch ein „Flugplan“, auch wenn davon keine Rede ist! Es ist dann nicht ratsam diese Frequenz zu verlassen, ohne sich offiziell abzumelden! Macht man das, dauert es nicht lange bis einer als vermisst erklärt wird. Die Suchprozedur wird dann gestartet, als ob der Pilot einen „richtigen“ Flugplan vor dem Flug bei der AIS abgegeben hätte!
  8. Schengenflüge / Flugplanpflicht: Obwohl die Bundesrepublik Deutschland den Flugplanzwang für VFR Flüge in/aus allen Schengener Staaten abgeschafft hat (siehe NfL I-129/08) ist es leider eine einseitige Erleichterung. In Frankreich gilt nach wie vor Ein /Ausflug mit Flugplan! In jedem Fall ist es ratsam einen Flugplan bei der Einreise über Funk bei der FIS oder beim nächsten größeren Tower zu schließen. Am Boden wird niemand wissen, wo man anrufen muss! Die Stelle ist der nächste BRIA , steht für Bureau Information Aéronautique. Z. B. BALE-MULHOUSE Tel : +33 (0)3 89 90 26 15/12
  9. Anflugblätter (VAC): die Anflugblätter (VAC) sind über Internet beim SIA = Service Information Aéronautique abrufbar: http://www.sia.aviation-civile.gouv.fr/ Diese offizielle website ist in Französisch und Englisch verfügbar. Über die SIA Web Site kann man sogar Flugpläne On Line absenden. Sehr praktisch ist auch die private Web Site: www.NAV2000.com. Diese Web Site ist nur in Französisch ermöglicht aber eine schnelle und effiziente Flug- und Navigationsvorbereitung. Der Link zum SIA ist schnell und effizient und so kommt man schnell an die Anflugblätter, NOTAMs etc.
  10. 406 Mhz ELT: In Frankreich gab es schon immer eine ELT Pflicht für Echo-Maschinen. Für die neuen 406 Mhz Systeme (SARSAT) erlaubt Frankreich die Mitnahme von sog. PLB , also Personal Locator Beacon, also portable ELT´s, welche wesentlich preiswerter sind. Von dieser ELT Pflicht sind übrigens Motorsegler, Segelflugzeuge, UL´s und sämtliche Maschinen mit nationaler Zulassung befreit.
  11. Transponder Mode S: Einführung bis 2010 (oder später ?) verschoben ….

Alle Informationen nach bestem Wissen und Gewissen, jedoch ohne Gewähr!

Patrick Faucheron, im März 2001 / Aktualisiert im Mai 2009

Ausnahmen von der Verpflichtung zur Übermittlung von Flugplänen
NfL-I 129/08 vom 09. Mai 2008

Auf Grund des § 25 Abs. 1 Satz 2 der Luftverkehrs-Ordnung macht das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung bekannt:

Flüge ziviler Luftfahrzeuge nach Sichtflugregeln in die und aus den nachfolgend genannten Staaten sind von der Flugplanpflicht nach § 25 Abs. 1 Nr. 6 befreit:

  • Belgien,
  • Frankreich,
  • Luxemburg,
  • Niederlande,
  • Österreich,
  • Dänemark,
  • Polen und
  • Tschechische Republik

Flüge ziviler Luftfahrzeuge nach Sichtflugregeln aus bzw. nach Spanien, Portugal, Griechenland, Italien, Schweden, Finnland, Norwegen, Island, Estland, Lettland, Litauen, Slowakei, Slowenien, Ungarn und Malta, soweit sie ohne Zwischenlandung über die o. g. Länder in die Bundesrepublik Deutschland ein- oder ausfliegen, sind von der Flugplanpflicht ebenfalls befreit.
Die Bekanntmachung tritt mit dem Tage der Veröffentlichung in Kraft.

Die Bekanntmachung in den NfL I – 209/01 werden hiermit aufgehoben.

Anmerkung:
Mit Ausnahme der Republik Österreich haben bisher die o. g. Staaten nicht zu erkennen gegeben, dass sie für Flüge nach Sichtflugregeln die gleichen Ausnahmen zugelassen haben.

NfL I – 209/01 wird hiermit aufgehoben.
Bonn, 09. Mai 2008
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

A. Marc-Andreas G i e r m a n n