Schottlandflug

Sind heute in Dublin. Morgen früh entscheiden wir wie wir weiter fliegen. Weiter Flug nach Schottland unsicher

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Schottlandflug

Sind gestern wie geplannt in Popham gut angekommen und heute nach einigen Reparaturen (Lichtmaschine , Stützräder) nach Irland weiter geflogen.
Die Stimmung und das Guinness sind spitze.

Teilnahme an Luftwanderungen – Participation to airtours

Ich möchte darauf hinweisen, daß  Touren  nur erfolgreich  ablaufen können, wenn die Anzahl der Teilnehmer überschaubar bleibt. Die Erfahrung hat gezeigt, dass  die Höchstgrenze bei  10 max. 12 Motorseglern  liegt. Genau so wichtig sind die Startleistungen, die ähnlich  sein müssen. Zuletzt legt die Anmeldereihenfolge fest, wann eine Teilnehmerliste geschlossen wird. Natürlich  will man niemanden ausschliessen. Ggf. müss  dann eine  zweite Gruppe  gebildet werden.

Teilnehmerliste: siehe FORUM im internen Bereich  (Zugang  für Angemeldete ).

It seems necessary to remind that CFI airtours can only be conducted successful if the number of aircrafts is limited. The experience has shown that 10 to 12 a/c is the maximum which can be handled in a group.  Next point is the performance of the  a/c  which  must be similar, especially the  take off performance.  Finally the ranking in the registration will be the  basis for closing the list. Indeed  obody must be rejected. In that case it might be nessary to build a second group (sheep stock).

Participation list Refer to FORUM  (Reserved for registred members)

Patrick Faucheron

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Reisebericht Saintes

Jahrestreffen des CFI Frankreich in Saintes Thenac (LFXB) am 7. / 8. September 2013

Wie jedes Jahr am ersten Wochenende im September haben auch diesmal unsere französischen CFI Kameraden zu ihrem Jahrestreffen eingeladen, dieses Mal in Saintes nahe Cognac.

Die Einladung wurde auch auf unserer CFI-Homepage rechtzeitig veröffentlicht und gleichzeitig zur zahlreichen Teilnahme aufgerufen. Schlussendlich waren dann vom CFI Deutschland 7 Flugzeuge nach Saintes geflogen, um René Fournier und den französischen Fliegerfreunden eine Freude zu bereiten.

Nachdem es schon für Samstagnachmittag und Abend ein Programm gab, bedeutete dies sinnvoller Weise, schon am Freitag zu fliegen. Erst recht schmackhaft gemacht wurde dies durch Patricks Vorschlag, den Freitagabend mit einem königlichen Meeresfrüchteessen auf der Insel Oléron zu krönen – eine echte Bereicherung dieses Ausflugwochenendes.

Wie schon öfters, herrscht die ganze Woche über bestes Spätsommerwetter und dann wird pünktlich fürs Wochenende Störungswetter über Westeuropa vorhergesagt, das die stabile Hochdruckwetterlage ablöst. Genau dieses Wettergeschehen stellt sich für das Jahrestreffen-Wochenende wieder ein. Und dies sollte sowohl den Hinflug nach Saintes als auch den Rückflug nach Deutschland beeinflussen, nämlich mit Wetterüberraschungen durch die angekündigten Fronten.

Gemeinsame Treffpunkte waren Schweighofen (EDRO), wo Rolf Fankidejski, Thomas Haller, Heinrich Sturm und Claus Maier & Eberhard Rau von Heike Feuerriegel bei schwülwarmer Witterung freundlich begrüßt und gut betreut wurden. Zeitgleich trafen sich in Saint Avold Sylvain Giesen, Freddy Barthelemy, Dominique Haas und Patrick Faucheron, der hier Denis Wallian als seinen Copiloten aufnahm. Beide Gruppen flogen jeweils für sich bei gutem Sichtflugwetter nach Avallon (LFGE), wo sie kurz hintereinander landeten. Zu unser aller Überraschung wartete dort Sabine Humm schon auf uns.
In Frankreich bereitet das Tanken am Wochenende zunehmend Schwierigkeiten, weil zum einen Vereine keinen Kraftstoff mehr an Dritte verkaufen dürfen, und weil zum anderen Flugplätze, die von der Chambre de Commerce betrieben werden, wegen dienstfreiem Wochenende der Angestellten nicht besetzt und damit auch die Tankstellen für uns nicht nutzbar sind. Die alternativ großzügig angebotenen Tankautomaten akzeptieren nur die Karten der jeweiligen Mineralölgesellschaft, und dies sind meist TOTAL- bzw. BP-Karten, die wir als Ausländer ohne ständigen Wohnsitz in Frankreich nicht bekommen können. Somit mussten wir hier in Avallon ein erstes Mal aus Kanistern tanken. Patrick hatte dies in dankenswerter Weise vorab mit ortsansässigen Piloten schon so vereinbart. Die Autofahrt vom Flugplatz zur nahe gelegenen Autotankstelle dauerte nur wenige Minuten. Vollgetankt ging es nun in einer gemeinsamen Formation mit 9 Flugzeugen, darunter eine RF5, eine RF5B, vier RF4D, zwei RF3 und einer Grumman AA10 über St. Avord (LFOA), Bourges (LFLD), Le Blanc (LFEL) in Richtung Saintes weiter. Nach Bourges verschlechterte sich allerdings das Wetter schlagartig. Sylvain hatte die verdammt gute Möglichkeit, an Bord Wetterradar zu empfangen und lotste uns so im Slalom um die Starkregengebiete. Doch dadurch vergrößerte sich die Flugstrecke und ein starker Gegenwind mit 30 km/h lies die Kraftstoffvorräte, insbesondere bei den Flugzeugen mit kleinem Tankvolumen, rapide schwinden. Somit blieb uns eine Landung (ursprünglich nicht geplant) in Poitiers (LFBI) nicht erspart. Zum Ziel war es von hier aus noch 50 Minuten. Da unser Ziel weit im Westen Frankreichs lag, war die Zeitbegrenzung durch Sonnenuntergang (ca. 45 min später gegenüber uns) kein Problem.
Nach Verlassen der Kontrollzone von Poitiers schlug die Formation Kurs in Richtung Oléron ein, einzig Claus & Eberhard flogen direkt nach Saintes. In Saintes gegen 20 Uhr gelandet, waren dort schon 8 Flugzeuge abgestellt.
Der Abend klang mit einem gemeinsamen Abendessen für alle in Saintes per Flugzeug bzw. Auto eingetroffenen Piloten aus. Auch die auf der Insel Oléron gelandete Gruppe hat ihr königliches Meeresfrüchteessen mehr als genossen. Später erfuhren wir, dass auch unsere italienischen CFI Freunde am Freitagabend noch auf der Insel Oléron gelandet waren, um dort festlich zu feiern und zu speisen.

Samstags war dann ein kleiner Workshop „wie wuchtet man einen Propeller?“, geleitet von Michel Leblanc und durchgeführt an der RF3 von Jean-Marc Czyzewski. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wurde am Ende doch ein sehr gutes Resultat erzielt. Dies beweist, dass die Methode funktioniert. (Wir werden hierzu gesondert noch ausführlich berichten.)
Während dieses Techniklehrgangs trudelten nach und nach immer mehr Flugzeuge und Fußgänger ein, darunter auch René Fournier und Roger Letourneur. Zu unserer Überraschung haben sich dann auch noch Christian Müssemeyer & Miguel Rubia in Saintes eingefunden; sie hatten sich erst am Samstagmorgen mit ihrem Flugzeug auf den Weg machen können.
Alle Flugzeuge waren in zwei langen Reihen abgestellt und es waren so ziemlich alle Typen von Fournier-Flugzeugen präsent, von der RF3 über RF4, RF5, RF5B, RF6, RF6B, RF7, RF9, RF10 bis zur RF47.
Nach einem kleinen Mittagsimbiss mit ganz frischen Austern war ein Touristikprogramm angesagt, wahlweise Besichtigung der Städte von Cognac oder Saintes bzw. Besichtigung eines Cognac-Kellers.
Nach Rückkehr von diesen Ausflügen bildeten sich schnell viele kleine und international zusammengesetzte Grüppchen, die lebhaft und gestenreich ihre Erfahrungen und Erlebnisse austauschten. Einfach schön – Europa im CFI vereint und in Saintes konzentriert.
Erwähnenswert ist auch, dass Eugenio Lanza, der am Freitag in Gap an seinem Motor Ölundichtigkeiten festgestellt hatte und deshalb zurück zu sich nach Hause, nach Envie flog, um dort das Problem zu beheben. Nach erfolgreich durchgeführter Reparatur flog er dann am Samstagnachmittag alleine noch nach Saintes. Eine starke Leistung und Ansporn für alle anderen, einfach keine Mühen zu scheuen; Bravo.
Am Abend lud der Aéroclub Saintes alle, die zu diesem großen Fliegertreffen des CFI Frankreich zusammengekommen waren, zum Apéro in sein Clubheim ein; nach Flugbetriebsende gesellte sich dann auch noch das militärische Segelfliegerpersonal ein, die ganztags mit ihren Marianne-Doppelsitzern Platzrunden drehten und somit für ein lebhaftes und kurzweiliges Flugplatzleben sorgten.
Anschließend fand im größten Flugzeughangar das Festbankett statt, das vom Präsidenten des einladenden Aéroclubs Saintes mit einer Festrede eröffnet wurde. Michel Leblanc, Präsident des CFI Frankreich, bedankte sich ganz besonders für den herzlichen Empfang, den der Aéroclub Saintes und seine Mitglieder dem Club Fournier International bereitet haben. Und dies, obwohl der Aéroclub Saintes kein einziges Fournier-Flugzeug besitzt!!!
Kühle Temperaturen vom nahen Atlantik und Sorgen um die Wetterentwicklung für Sonntag beim Rückflug beendeten den Abend zeitig. Die Wetterprognose am Sonntagmorgen war nicht sehr rosig, weder für den Rückflug nach Deutschland noch nach Italien. Wir beschlossen übereinstimmend, uns einfach auf den Weg zu machen und so weit auf Kurslinie zu fliegen, bis wir auf das angekündigte Schlechtwetter treffen, um uns dann persönlich davon zu überzeugen. Schließlich sagte der Wetterbericht von Bordeaux bis ins Loiretal gutes Sichtflugwetter vorher, und erst danach in Ostfrankreich und Deutschland dann frontales Wettergeschehen mit teils gewittrigen Regenschauern. Keine gute Aussichten, sein jeweiliges zuhause noch sonntagabends zu erreichen.
Je nach Flugziel bildeten sich entsprechende Gruppen, die dann auch individuell starteten und sich auf den Weg machten. Eine der ersten waren unsere belgischen Freunde um Armand Busse herum, etwas später dann unsere niederländischen Freunde Rob van Zuilen & Piet de Crom zusammen mit Christian Müssemeyer & Miguel Rubia. Eine weitere Gruppe war die Truppe von St. Avold mit 3 Flugzeugen, die aufgrund der kürzeren Reichweite der beiden mitfliegenden RF3 mehrere Zwischenlandungen zum Nachtanken einplanten. Unsere mit 6 Flugzeugen große Gruppe, angeführt von Patrick Faucheron (PF) startete gegen 9.20 Uhr (LT) mit Ziel Troyes (LFQB). Begünstigt durch Rückenwind ging es flotter als noch beim Hinflug. Durch großflächige, mittelhohe Wolkenfelder geschützt, gestaltete sich der Flug angenehm ruhig, weshalb dann auch die RF5B, trotz ihrer großen Spannweite, dem meist hohen Tempo von PF’ RF5 endlich mal halbwegs mithalten konnte. Auf Direktkurs mit Durchflug verschiedener Kontrollzonen und Tiefüberflug der Piste von Châteauroux, der den Towerlotsen begeisterte, weshalb er sich prompt für die gelungene Flugeinlage an diesem für ihn eher langweiligen Sonntagmorgen bedankte. Diese Rolle ist unserem PF perfekt auf den Leib zugeschnitten.
Bei bestem Rückseitenwetter zeitig Troyes erreicht, haben wir zu unserer großen Überraschung die Tankstelle geschlossen vorgefunden (ein Blick in die NOTAM hätte uns davor geschützt), hat doch genau die mit Kreditkarte funktionierende Tankstelle den Ausschlag zugunsten für Troyes gegeben. Einige von uns hatten dann zu geringen Kraftstoffvorrat, um einfach weiter zu fliegen. Deshalb herrschte anfangs fast ein wenig Panik und Wut, bis dann vernünftig Alternativen überlegt wurden. Diese sahen schlussendlich vor, sich Kanister auszuleihen und per Taxi zur nächsten Auto-Tankstelle zu fahren. Parallel dazu wurde der Flugplatz für die nächste Etappe ausgewählt und telefonisch die Tankmöglichkeit abgefragt. Sodann starteten wir zur zweiten Etappe nach Chambley (LFJY), bei weiterhin Rückenwind und allerdings wesentlich niedriger Wolkenbasis.
Chambley liegt etwas eingepfercht zwischen den kontrollierten Lufträumen von Etain, Toul & Ochey und Metz Nancy Lorraine. Nur gut, dass am Wochenende militärische Lufträume meist nicht aktiv sind.
In Chambley, von der Region Lothringen stark gefördert (4 neue große Hangars, Tankstelle, etc.) gab es an der Tankstelle wider Erwarten wiederum Probleme. AVGAS ging gar nicht, einzig nach gewissen Anfangsschwierigkeiten UL-91. Zum großen Glück befindet sich an derselben Stelle, nur 5 m von der Flugzeug-Tankstelle entfernt und von einem Holzgeländer getrennt, eine Auto-Tankstelle. Dies bedeutete, schnell von einem der zahlreich anwesenden UL-Piloten Kanister ausleihen und sie dort an der Auto-Tankstelle mit Kreditkarte zu füllen.

Nach Wiederstart schlugen wir sofort auf Nordostkurs ein und unterflogen alle gemeinsam in Formation den Luftraum von Metz Nancy Lorraine genau über der Platzmitte des inzwischen geschlossenen Militärflugplatzes Metz-Frescaty. Danach haben wir uns in kleinere Grüppchen aufgeteilt, abhängig vom Kurs zum jeweiligen Heimatflugplatz. Zunächst blieb die „Südschiene“ mit Thomas, Heinrich und Claus & Eberhard zusammen auf Ostkurs, während die „Nordschiene“ mit Sabine, Rolf, Patrick & Denis mehr nördlichen Kurs in Richtung Koblenz, Speyer bzw. St. Avold einschlug. Im weiteren Flugverlauf hatten wir bei guter Flugsicht nach vorne mit Wolkenverdichtung und Absinken der Wolkenbasis zu kämpfen, dennoch blieb eine ausreichende Lücke zum ansteigenden Gelände von Nordvogesen und Pfälzer Wald. In der Rheinebene angekommen, entspannte sich die Wettersituation wieder, insbesondere durch die höhere Wolkenbasis und dem tiefer liegenden Gelände. Dann flog jeder von uns auf direktem Weg zu seinem Heimatflugplatz und ließ sich auch durch leichten Sprühregen nicht mehr davon aufhalten. Eine gute und sichere Abschlusslandung gegen 17.30 Uhr (LT) und diese schöne, erlebnisreiche Wochenendtour zum Jahrestreffen des CFI Frankreich nach Saintes war beendet und gehört nun schon der Vergangenheit an.

Resümee:

Fliegen ist interessant, abwechslungsreich und wirkt belebend durch die vielen kleinen Auf und Ab. Fliegen macht Spaß und das Motto unserer französischen CFI-Freunde „Fly For Fun“ ist voll treffend.
Eine solche Tour ist bestens geeignet, die Technik und Ausrüstung seines Flugzeuges zu überprüfen und weitere Verbesserungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
Das Tanken am Wochenende in Frankreich ist und bleibt eine Herausforderung und wird verschärft bei kleinem Tankvolumen, wetterbedingten Ausweichrouten und Gegenwind.

Grandios bleiben erlebte Gastfreundschaft, Erfahrungsaustausch, positive und freundliche Stimmung aller Teilnehmer und die Gelegenheit zur Begegnung, nämlich bekannte Freunde wiederzusehen und neue Freunde kennenzulernen.

Gut, dass es den CFI gibt.

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den Aéroclub Saintes, seinen Vorsitzenden Jacques Bouroeau und den vielen helfenden Mitgliedern und Familienmitgliedern für die Ausrichtung dieses großen Fliegertreffens.

Claus Maier & Eberhard Rau / D-KAAL

Reisebericht Norwegen 2013

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Jahrestreffen in Saintes

AM 7.und 8.9.2013 findet in Saintes das französische Jahrestreffen statt.
Wir beabsichtigen gemeinsam dorthin zu fliegen.
Wir werden uns am Freitag 6.9 in Schweighofen um 12.00 Uhr lokal treffen, um dann gemeinsam nach Saintes zu fliegen.
Vorgesehen ist eine Zwischenlandung in Mittelfrankreich um zu tanken. Rückflug ist dann für Sonntag vorgesehen.
In Saintes ist kein Camping am Platz erlaubt. Der Club hat aber 20 Betten zum Übernachtungspreis von 10€. Das Hotel Campanile tel 0033 546972525 kostet 50,- €, man muß selbst reservieren. Nach Nathalie fragen und sagen man sei vom Saintes Airclub.
Ins Campanile werden wir von Aeroclub Mitgliedern gefahren. Wenn wir wegen schlechten Wetters nicht fliegen können, müssen wir das Hotel bis spätesten 18.00 abmelden dann werden wir nicht belastet.
Michel Leblanc benötigt von uns eine Anmeldung bis spätestens Freitag 23. August.
Ihr könnt Euch bei mir Claus Maier bis Freitag 16.8 anmelden, anschließend bin ich 14 Tage im Urlaub. Oder bis 22.8 bei Patrick Faucheron. Wir werden dann dies an Michel weiterleiten.
Wir benötigen Name des Piloten, Anzahl Personen, Flugzeug Typ, Kennzeichen und ob in Club Betten übernachtet werden will.
Wer alleine fliegen möchte kann dies natürlich auch machen, aber anmelden sollte er sich über uns.

Patrick und ich hoffen auf eine rege Beteiligung wie letztes Jahr in Cahor
Gruß Claus

Norwegen 2013

Unsere Norwegenflieger sind wieder wohlbehalten daheim angekommen. Nach allem was ich bisher gehört habe müssen es umwerfende Eindrücke gewesen sein:

Cremona 2013…

… wieder eine rundum gelungene Veranstaltung.
CFI Reisebericht Cremona 2013

Cremona Video:
[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=lVxJmYYmjfw]

Bilder von Chessy: