Deutschland-Tour (22-30 Juli 2017)

Bilanz  der  Tour  3.8.2017

Die Deutschland-Tour ist beendet. Alle Teilnehmer sind  glücklich wieder zu Hause.Es ist kaum zu glauben aber wenn es nach den Wetterberichten und  Vorhersagen  für die ganze Woche gegangen  wäre, wäre diese Flugreise gar nicht möglich gewesen ! Und Doch ! Man  wird es nicht möglich halten, aber haben  13  Crews bis zu 2  kleinen Änderungen  alle Strecken voll  im Zeitplan und unter besten Sichtwetterbedingungen „abgearbeitet“!

Nur kurz  (20 km)  vor Strausberg bei Berlin musste  der Verband  abdrehen und nach Oehna ausweichen und die Etappe Wyk auf Föhr wurde wegen  aufkommenden Sturm gecancelt . Dafür  sind wir nach Münster im Süden nach der Besichtigung von  Hamburg (Hafenrundfahrt) ausgewichen. Dafür  konnten wir  die Altstadt von Münster ausgiebig genießen. Das war ein guter Tausch!

Insgesamt  war diese CFI Tour abwechslungeich und ausgeglichen. Speziell für unsere  ausländischen Freunde war es ein Erlebnis  in der kurzen Zeit  die ganze Republik  vom oben zu entdecken und  die 4 grössten Städte, München, Dresden, Berlin und Hamburg zu beschnuppern.

PF   3.8.2917

——————————————————————————————————————–Die Vorbereitungen für die Deutschlandtour sind soweit fertig. Es werden ab dem 22.. Juli 17 RF Motorsegler aus 5 Ländern ( D, F, I, NL und B) rund um Deutschland zusammenfliegen. Abschluss der Tour wird am Wochenende 29-30 Juli in Siegerland sein, wo alle CFI Mitglieder und RF eingeladen sind.
Das Flugprogramm sieht foglende Etappen vor.

Freitag  21.7=  zusammentreffen (Ausländer) in Hockenheim EDFX

Samstag 22.7= LFSH / Sternflug  nach Schleissheim  EDNX   280km    Nachmittag / Abend : München.

 

Sonntag  23.7 : Vormittag : Deutsches Museum Flugwerft Schleißheim.

Sonntag Nachmittag: Flug nach  Pirna EDAR  (Dresden) 350 km .

Montag 24.7 = Dresden

Dienstag 25.7 = Strausberg (Berlin) EDAY 180 km

Straußberg hat wegen des Wetters leider nicht geklappt. Dafür ist die Mannschaft heil in Oehna gelandet.

Mittwoch 26.7 = Tag in Berlin

Donnerstag  27.7=  EDAY / Pennemünde (EDCP) 175 km dann Stralsund (EDBV) 50 km

 

Freitag 28.7= Küstenflug  bis Uetersen  EDHE (Hamburg) =  250  km .

Hafenrundfahrt Hamburg

 

Dann  EDHE – Wyk auf Föhr ( EDXY)  150 km   . (gecancelt wegen Wetter – Alternate nach  Münster EDLT.)

Samstag 29.7 =   Wyk  –  Siegerland EDGS 450 km  – CFI DE Jahrestreff bei  LSV Hellerthal.

CFI Fly-In in Siegerland

Sonntag  30.7 = Heimflug

Patrick Faucheron 3.7.2017

CFI Flug nach Sardinien: 24.–28.Mai

14 RF-Besatzungen (8D, 5F und 1It) haben an diesem ersten CFI Ausflug des Jahres teilgenommen. Treffpunkt der Teilnehmer war Bremgarten (EDTG) bei bestem Wetter, um dann gemeinsam entlang der Schweitzer Grenze über Grenoble nach Gap in den Alpen weiter zu fliegen. In Gap befindet sich die ideale Infrastruktur für eine Übernachtung. Nach einem 20-Minutenmarsch ist man im Ort Tallard, wo die Gruppe in der „Pizzeria du Chateau“ sich zusammen gefunden hat.

Donnerstag 25.5.

(Christi Himmelfahrt): Italien hat wegen dem G7 Treffen in Taormina die Grenzen geschlossen und wir müssen über einen Zollflugplatz einreisen. Von Gap starten wir gen Osten, passieren die Alpen am Col de Larche in 7000ft und sinken langsam auf der italienischen Seite mit Südkurs über die Apenninen nach Albenga an der Küste, dem „Airport of entry“, herunter.

In Albenga gibt es keinen Taxiway parallel zu dem 1400m langen Runway und der Afiseur (Tower Mensch) weist uns an, gleich auf die Bahn zum Vorfeld zurück zu rollen („backtrack“), eine Aufforderung die wir nicht befolgen können, weil die Flugzeuge alle hintereinander im Endteil sind. Nach dem Ausrollen verlassen wir alle die Bahn auf eine „gesperrte“ Intersection und warten bis die restlichen Maschinen am Boden sind. „Not amused“ kündigt uns der Tower-„Unmensch“ an, einen „Rapport“ zu schreiben(???). Das Intermezzo in Albenga kostet uns über eine Stunde, 22 Euro „Begrüßungsgebühr“, um unsere Pässe zu zeigen, bevor wir weiterreisen können. Wir setzen dann den Flug an der Küste entlang fort. Nachdem „Genua-Tower“ uns erlaubt an der, im Meer gebauten Landebahn vorbei zu fliegen. Später müssen wir  die „P-Zonen“ von La Spezzia im Inland umfliegen. Dies bringt uns Nahe an die eindrucksvollen Steinbrüche von Carrara, wo seit Jahrtausenden weißer Marmor abgebaut wird. Kurz später erreichen wir Lucca. Fausto aus Bozen erwartet uns schon. Nach dem Tanken geht es weiter über Elba mit anschließendem Kurs auf Korsika, noch 60 km entfernt. Die Wetterlage ist fantastisch, mit Sicht bis nach Ibiza und kein Wind; Alles Paletti.

Ab Bastia geht es herunter an der Ostküste Korsikas weiter. Wir passieren die Airbase von Solenzara (-heute ist Feiertag und es gibt keinen Krieg), bevor wir Bonifaccio an der Südspitze erreichen. Wir überspringen die 15 km Meeresenge und sind in Sardinien. Noch weitere 70 km gen S/W und wir erreichen unser Ziel Platamona, eine Aero Superficia, also ein UL Flugplatz ein paar km von Porto Torres entfernt. Nach einigen Vollkreisen erkennen wir die Bahn am kleinen, rot-weißen Hangar. Die Landung auf dieser kurzen und schmalen Bahn ist anspruchsvoll, weil wir von der Sonne in die Augen geblendet werden. Alle kommen heil runter, bis auf ein kleines, kaputtes Stützbein.

Die Franzosen entscheiden sich fürs Camping trotz rudimentären Bedingungen. Die anderen fahren mit dem Taxi ins Hotel Elisa, direkt an der Marina von Porto Torres und genießen ein gutes Abendessen in der Pizzeria Garibaldi, angeblich die beste von ganz Sardinien.

Freitag 26.5.

Heute ist ein Rundflug der Insel geplant, mit einer Pause auf dem Flugplatz von Parteolla, 15 km nördlich von Cagliari entfernt. Nach dem Abflug stechen wir mit Westkurs zum Meer und fliegen über Alghera nach Süden an der Küste entlang, bis Oristano (LIER). Ab Hier müssen wir die Küste wegen Militäraktivitäten verlassen und nehmen Direktkurs auf Parteolla. Dort wird vorwiegend Fallschirm gesprungen. Die 750m Bahn ist viel angenehmer als Platamona. Am Clubheim wartet ein tolles italienisches Essen auf uns. Es ist angenehm warm.

Nach einer längeren Pause auf den Liegestühlen starten wir wieder. Diesmal Richtung Ostküste und überfliegen zuerst ein karges, menschenleeres Berggebiet, bevor wir die Küste bei Tortoli (Arbatax) wieder erreichen.

Die Küste ist extrem steil mit hohen Klippen. Das Meer ist wunderschön Smaragd-blau gefärbt, daher der Name Costa Smeralga oder Smaragd-Küste.

Im Norden angekommen überfliegen zuerst die Avia Superfica von San Teodoro, eine bekannte UL-Basis und bekommen dann eine Freigabe für den Überflug von Olbia (LIEO), ein Flughafen mit intensiven Charterbetrieb.

Wir runden dann die Nordspitze Sardinien um, bebaut mit prachtvollen Villen und Marinas, da wo die schönen und reichen lieber unter sich bleiben. -Ich dachte mir –jaja- Italien was für ein armes Land am Rande der Pleite, mit so vielen armen Menschen. Dies könnte einem leidtun!

Wir passieren wieder den Capo Testo gegenüber Bonifaccio und fliegen das letzte Stück wie gestern bis Platamona, wo wir diesmal mit der Sonne im Rücken landen.

Wie gestern fahren wir mit den Taxis zum Hotel Elisa und genießen den Abend an der Terrasse unseres „Stammlokales“ Garibadi.

Samstag 27.5.

Heute wollen wir den Heimflug antreten. Die 4 Franzosen wollen direkt über Korsika über das Große Meer bis Cannes und  tarten als erste. Die deutsche Gruppe will über Elba nach Montagnana in Norditalien, wo eine Übernachtung eingeplant ist. 6 Maschinen starten zuerst jedoch 4 bleiben hinterher um kleine technische Probleme zu lösen. Wie beim Hinflug ist die Großwetterlage ideal, mitten in einem riesen Hochdruckgebiet. Die letzten 4 erreichen Lucca, als die ersten 6 wieder starten.

Nach dem Tanken und einer Erfrischungspause macht nach dem Anlassen der Zündmagnet einer RF4 wieder Probleme und der Motor kommt nicht auf Touren. Zum Glück hat die Maschine eine elektrische Zweitzündung und die Gruppe startet. Allerdings nicht nach Montagnana zu der anderen, sondern nach Envie, westlich von Turin zu unserem Freund Eugenio, weil wir bei Ihm den Zündmagnet reparieren können. Es folgt wieder ein 2 Stunden Küstenflug. Aber diesmal müssen wir Genua weit ins Meer umfliegen, nicht wegen Trump und Co. sondern wegen des Heiligen-Vaters zu Besuch in Genua.

Wir überfliegen die Apenninen wieder, diesmal bei schlechter Sicht und erreichen Eugenios Farm und Airbase, einem Acker der den anderen so ähnelt, dass wir nicht erkennen, welche Wiese die richtige Landebahn ist. Nach mehreren Anläufen peilen wir schließlich die richtige Wiese an und landen.

Es ist unser erster Besuch in seinem berühmten Bauernhof, mit zugelassenem LTB zugleich. Eugenio zeigt uns die „ Zimmer“ die bestimmt seit 200 Jahren nicht renoviert wurden. Dirk und Rene schlafen lieber draußen im Zelt.

Eugenio bereitet ein formidables Essen vor. Leider war weder Bier noch Wein da; dafür genug Prosecco im Schrank, die keiner trinken will – behauptet er. Wir sind nicht so wählerisch und entsorgen das süße Getränk!

Sonntag 28.5.

Eugenio hat schon für uns Kaffee gekocht und schraubt an einer Cessna. Werkzeug-Rollwagen und Hebekran stehen schon bereit. Cheesy und ich legen los und 1 Stunde später hängt der Motor am Kran. Der Fehler im Zündmagnet ist schnell ermittelt und beseitigt. Um 12.00 ist die Reparatur beendet und der Motor der RF4 läuft wieder normal.

Um 14.00 starten wir mit Ziel Kempten. Wir fliegen östlich von Turin bis zum Lago Majore, umfliegen die Milano-CTR im Norden bis Como. Dann fängt der Steigflug entlang des Como Sees bis zum 7000ft hohen Passo Monte Spluga und es geht bergab durch die Schweiz bis Chur, ein Stück Österreich streifend, bis Bregenz, wo der Rhein in den Bodensee mündet.

Nach 2,5 h sind wir in Kempten. Es war eine schöne und gemütliche Alpenüberquerung ohne lästigen und überflüssigen Funkverkehr!

1,5h später sind wir wieder in Speyer, wohl erhalten.

5 Tage, 22 Flugstunden, 3300 km und das alles bei einem Kaiserwetter! Wir waren alle einfach glücklich, dass alles so gut geklappt hat.

Zum Schluss einen großen Dank an unsere italienischen Freunde: Fausto, der den Flug nach Sardinien arrangiert hatte, da ohne ihn dieser Flug gar nicht möglich gewesen wäre. Und großen Dank an Eugenio, den wir regelrecht überfallen hatten und uns trotzdem so nett empfangen hatte.

So was geht doch nur im CFI!

Patrick Faucheron

14.06.2017

Treffen in Bremgarten

Ankunft in Gap

Flugzeug Check in Gap

Parking in Platamona

Costa Smeralda

Hauptversammlung 25.3.2017 in Worms

Liebe CFI Mitglieder , Liebe Freunde
Die schriftliche Einladung zur Versammlung mit der Tagesordnung am 25.3.2017 wurde Ende Dezember per Brief verteilt. Wer sie nicht bekommen hat, wird gebeten sich bei mir zu melden.
Bis jetzt liegen wenige Anmeldungen vor. Die Anmeldung ist nicht zwingend aber es hilft  bei der Vorbereitung des Treffens !
Für die jenigen die in Worms übernachten möchten, schlage ich vor,  im „Alten Rudderhaus“ ein Zimmer zu buchen. Das Hotel liegt an der Rheinbrücke und ist leicht zu erreichen. Es ist schöner, wenn alle im selben Hotel übernachten.
Preise wie folgt: EZ 63,50 DZ 98,50 inkl. Frühstück . Jeder sollte selber buchen, telefonisch 06241-3086200 oder über internet.
Patrick
06205-33270 oder p.faucheron@web.de

RF5 = Check your rudder cables !

Hier unten 2 Schäden an den Steuerseilführungen !

Hier unter dem vorderen Sitz hat das Steuerseil am Sperrholzboden solange gerieben bis das Seil gerissen ist ! Zum Glück am Boden nach der Landung !20161007_160845

 

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Hier oben ist durch den Druck an der Umlenkung der Seitenrudderseilen die Verstärkungsleiste im Rumpf geplatzt und die Seile haben sich nach unten durchgebissen !

Fazit : Steuerseilen bei der Jahreskontrolle unter die Lupe nehmen und  diese zwei Stellen sorgfältig  prüfen !

PF 25.10.2016

 

Hydrostössel und Rotorcaps= Hinweis und Warnung !

Manche Flugmotorenbau sind ausgerüstet mit hydraulischen Stößeln und Rotorcaps. Der Vorteil liegt darin, dass man das Ventilspiel nicht mehr nachstellen muss und die Rotorcaps sorgen dafür, dass die Ventile sich besser drehen.
Heutzutage sind praktisch alle Motoren mit hydrostößeln ausgerüstet. Damit entfällt die regelmässige Ventilspieleinstellung.
Bei Hydrostößeln gibt es kein Ventilspiel. Im Gegenteil, der Kipphebel drückt permanent mit einer im Werk voreingestellten Vorspannung von1 bis 2 Umdrehungen auf dem Ventilschaft. Aus diesem Grund findet man nichts über dieses Thema im Betriebs- und Wartungshandbuch.

Das Problem bei diesen Motoren liegt darin, dass es dann sehr wenig „Luft“ zwischen Kipphebel und Kante des (dickeren) Rotorcaps gibt und der verbleibende Spalt schwer zu erkennen ist. Das betrifft ganz speziell die Motoren S-2500 der SAUER Flugmotoren GmbH.
Berührt der Kipphebel den Rotorcaps am Rande wird er leicht gekippt und die Kräfte überträgen sich auf die Ventilkeile. Irgendwann nach ein Paar Stunden werden die Keile herausfliegen. Das Ventil fällt in den Zylinder und wird vom Kolben zerstört. Die Metallbrocken verteilen sich in den zwei Zylindern. Der Motor wird stark beschädigt. Die Notlandung ist unausweichlich !

Daher meine Tipp an die Besitzern von (Sauer)-Motoren mit Hydros/Rotorcaps: Bei einer Zylinderkopfmontage unbedingt und peinlich darauf achten , dass die Kipphebel die Rotorcaps nicht berühren !!!

P.F. 23 Okt. 2016

Motorschaden hydros rotocaps 1-001 Motorschaden hydros rotocaps  bMotorschaden hydros rotocaps  c 20161026_142813Höhenunterschied zwischen  Rotorcaps ( links) und  standard Federtellern (rechts).

Dankschreiben von Mike Millar nach dem Frankreichflug

Guten Tag meine guten CFI Freunde. Wie Ihr wisst hatte ich ein schwieriges Problem als sich meine Haube während des Fluges öffnete, kurz nach dem Start in Arcachon. Gleichwohl dank der unglaubichen Freundschaft und dem Erfolg unserer großen CFI Familie daher war für mich die Reise kein Unglück. Mehrere Mitglieder sind mir sofort zur Hilfe geeilt . Ich wurde nach Mimizan eskortiert ohne Kopfhörer und ohne Funkverbindung, mit den Flugzeugen von Patrick de Sèze, Jean Claude Lauvergnat und Michel Malignon. Durch unglaubiches Glück , Mimizan, ist nur 10 km vom Haus von Marie Helene de Sèze entfernt , und ich wurde eingeladen dort zu bleiben. Mein guter Freund Jean Marie Panneau von Le Louroux hat mir dankenswerter weise seine RF5 Haube angeboten, daraufhin hat Patrick mir geholfen einen Wagen zu mieten um nach Le Louroux zu fahren und die Haube zu übernehmen. Freitag bin ich dann in Le Louroux angekommen, wo Jean Marie und Brigitte mir dankenswert Quartier gegeben haben. Wir haben dann die Gruppe in Montlucon zu einen unvergesslichen Wochenende mit unseren Freunden des CFI wieder getroffen. In Amboise , hat Rene das Flugzeug inspiziert und ein offizielles Dokument erstellt, mit der Aussage, dass die RF5 in Ordnung ist und fliegen kann, alles um die Administration zufrieden zustellen. Man kann die Autorität des Konstrukteurs nicht ausser Frage stellen. Im Moment bleibe ich bei Jean Marie und Brigitte und ich glaube am Mittwoch nach England zurückzukehren.
Ich möchte meine Dankbarkeit an Euch alle ausdrücken, vor allem Patrick und Marie Hélène welche einen Teil der Reise wegen mir ausliessen, Jean Marie und Brigitte Panneau , und unseren vorzüglichen René, unseren Chef der Familie und Fixstern um eine Lösung meines Problems zu finden. Auch Jean Claude und Marie Claire Lauvergnat welche ausgestiegen sind um mir in Mimizan zu helfen, wobei Sie eigentlich mit der Organisation der Tour stark beschäftigt waren, und mich auch zu sich nach Hause eingeladen haben.
Die Organisation der Tour de France und die Versammlung in Montlucon war super. Danke an Marie Claire und Jean Claude , Vincent , Michel und die ganze Mannschaft die dies möglich gemacht hat. Danke auch an alle welche Zweifel hatten dass meine Haare explodierten. Erstaunlicher weise sind sie noch auf meinem Kopf und sie wurden nicht grau , noch nicht. Sicher die Götter Fournier haben über mich gelacht. Es geht nicht ohne zu sagen ,wenn Ihr einmal auch ein Problem habt ,rechnet mit mir um Euch zu helfen.

Mike Millar
CFI-UK Vice President

Bestellung Plexihauben für RF3, RF4

Aus gegebenem Anlass müssen wir Haubenrohlinge für den Einsitzer produzieren lassen. Wer also eine neue Haube für seine RF3 oder RF4 braucht, für den direkten Einbau oder als Vorrat, sollte sich bei mir bis spätestens Mitte August 2016 melden. Der Liefertermin ist für September geplant.

Ich möchte betonen: Wenn eine Haube plötzlich kaputt geht, wie im aktuellen Fall, ist die Flugsaison de Facto zu Ende!

20.7.2016 | Patrick Faucheron | p.faucheron@web.de

Transponder Sammelkauf

Aktion ist beendet.  Es kamen  19 Geräte zusammen !

 

Liebe Fliegergemeinschaft !
2013 hatten wir eine Sammelkaufaktion für Dittel Transponder KTX-2 initiiert und es kamen 10 Stück zum Preis v. 1500 Eur/St. zusammen.
Es hat ewig gedauert aber jetzt ist die EASA ZUlassung endlich da. Die Geräte können nun ausgeliefert werden.
Ds Angebot gilt nach wie vor, nur sind einige Käufer abgesprungen. Ich z.B. weil mein Transponder kaputt gegangen war und nicht repareirbar war !
Falls jemand sich noch an der Aktion beteiligen möchte, soll mich bitte kontaktieren.
Patrick
p.faucheron-at-web.de

Dittel KTX-2

Douane ( Zoll) wird zunehmend aktiv

Hier eine aktuelle  Meldung aus England :  Privatflieger  von oder nach England   werden zunehmend  vom französischen Zoll unter die Lupe  genommen.  Auch  der deutsche  Zoll  kontrolliert  intensiver Bewegungen ins Ausland  und  prüft  die Flugbücher  !!
Privatflieger  mit  RF3, 4 etc sind potentielle Schlepper und  müssen bekämpt werden !!
PF
By the way, Douanes met us both at Abbeville on arrival in France, and at Troyes when we departed to England last Tuesday. Suddenly they are taking a lot of interest in flights to/from UK. Apparently they caught an English pilot at Abbeville with 40kg of cocaine. So it’s important to make the correct advance declarations now, for departure to UK as well as arrival in France from UK.
Amitiés
Mike Millar
CFI-UK Vice President